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Jahresbericht

60plus kennt keine Pause

60plus arbeitete auch 2018 bis 2020 als größte Arbeitsgemeinschaft der Hamburger SPD in allen Bezirken. Die Arbeitsgemeinschaft sprach Frauen und Männer der älteren SPD-Generation und Gäste an. Im Mittelpunkt der Arbeit standen der Kontakt der Kreisverbände untereinander und die Zusammenarbeit mit Fraktion und Senat sowie mit Organisationen, Verbänden und Einrichtungen, die sich für die Senioren der Stadt einsetzen.

In den Wahlkämpfen zu Europa-Parlament und Bürgerschaft unterstützte 60plus Knut Fleckenstein und das Team um Peter Tschentscher in allen Stadtteilen und besonders auf der Mönckeberg Straße, Hamburgs belebtestem Platz. Mit hoher Wahlbeteiligung und 55% Zustimmung bestimmte die erfahrene Generation Peter Tschentscher wieder zum Ersten Bürgermeister und die SPD für fünf weitere Jahre zur stärksten politischen Kraft der Stadt.

Für barrierefreie und bezahlbare Busse und Bahnen haben wir über Jahre argumentiert, demonstriert und verhandelt. Nun ist bereits der größte Teil der Stationen von U- und S-Bahn mit Fahrstühlen ausgerüstet worden. Die zeitlich begrenzte Gültigkeit der Seniorenfahrkarte ist abgeschafft. Sie gilt nun Tag und Nacht ohne Einschränkung. Kostenanpassungen dürfen seit 2019 für die Seniorenkarte nicht höher als für alle anderen Fahrkarten ausfallen.

Für breiten Zugang zur Kultur der Stadt wirbt 60plus seit Jahren auf allen Ebenen. An den Reformationstagen 2018 und 2019 stürmten 70 000 und 65 000 Besucher die testweise gratis geöffneten Museen. Der neue Kolitionsvertrag öffnet nun die städtischen Museen eintrittsfrei an einem Sonntag jedes Monats.

Für Bürgerhäuser und Seniorentreffs haben wir mehr Untersützug angemahnt. Ein neues Finanzierungskonzept ist nun zwischen Senat und Bezirken vereinbart worden. Es gibt der Arbeit mehr Sicherheit und öffnet neue Möglichkeiten.

Ältere haben zu oft in Heimen und Krankenhäusern unter mangelhafter Pflege leiden müssen. Nun schreibt die Behörde für Gesundheit in einem neuen Konzept mit höheren Zuschüssen vor, dass Mittel für die Pflege auch wirklich für Pflege eingesetzt werden müssen, vor allem für mehr und besser ausgebildete Pflegekräfte.

Für die künftige Arbeit haben wir Ziele gesetzt. So fordern wir auch für Senioren Hilfe im Umgang mit dem Digitalen. Für die letzte Phase des Lebens verlangen wir mehr Betreuung und Zuwendung.